Dieser Roboter besitzt die besondere Funktion, dass er bei der Berührung mit einer Person / einem Gegenstand sofort stehen bleibt und keine Verletzungsgefahr von ihm ausgeht. Somit muss er auch nicht eingehaust werden, so wie dies bei seinem sehr großen, kräftemäßig x-mal so starken Bruder, einem Kuga-Roboter ist, der hinter Plexiglasscheiben am Berufsbildungszentrum Sulzbach arbeiten muss. Dieser „kleinere“, dadurch auch in kürzerer Zeit schneller bewegliche, Roboter besitzt eine etwas einfachere Programmiersprache wie seine komplexeren Geschwister. Somit kann er schneller und einfacher von den Schülern/innen bedient werden. Die Funktionen und die Programmiermöglichkeiten sind besser zu verstehen und somit einfacher zu erlernen. Diese Anwendungen reichen oft bereits für das aus, was die Berufsschüler/innen in verschiedenen Berufen an der Schule in der Abteilung Fertigungs- und Zerspanungstechnik, von Sibylle Thiel, benötigen. Die Mechatroniker/innen beispielsweise arbeiten in der Fertigung und Produktion mit solchen Robotern, die immer mehr kommen, da sie arbeitssicherer sind. Die Industrie- und mittelständigen Unternehmen nutzen dies, wenn möglich, immer mehr. Schulleiter Josef Paul bedankt sich beim Schulträger, dem Regionalverband Saarbrücken für diese zukunftsorientierte Investition und bei seinem Kollegen Florian Goergen für die Federführung bei der Einarbeitung.



